Verlässliche Zahlen aus Ihrem Portfolio. Ab dem ersten Tag nach dem Closing.
- Portfoliogesellschaften vom Closing bis zum Exit
- Feststellungen für geschlossene Fondsstrukturen
- Management-Beteiligungen und Holdings
Monatszahlen bis zum 10., sobald die Unterlagen vollständig sind. Dazu Fondserklärungen und Beratung für Management und Fondsmanager.
- DStV-Qualitätssiegel
Für Portfoliogesellschaften, Fonds und Management. Ein Ansprechpartner.
Wir kennen jede Seite einer Beteiligung und denken sie zusammen.
Portfoliogesellschaften
Buchhaltung und Reporting ab dem ersten Tag nach dem Closing, Integration zugekaufter Gesellschaften und Vorbereitung auf den Exit.
Investoren, Family Offices und Fondsmanager
Feststellungserklärungen für geschlossene Fondsstrukturen, Kapitalkonten, Carried Interest und Management Fees, abgestimmt auf Ihre persönliche Struktur.
Gründer und Management-Teams
Holdingstrukturen, Gesellschafterdarlehen, Rückbeteiligungen beim Management-Buy-out und Beteiligungsprogramme für Mitarbeitende.
Der Investment Case steht. Die Zahlen hinken hinterher.
Meist, weil Buchhaltung und Reporting nicht auf den Fonds ausgerichtet sind.
Das Reporting an den Fonds kommt zu spät
Monatszahlen entstehen manuell, Abweichungen werden erst im Quartal sichtbar.
Jedes Add-on bringt eine eigene Buchhaltung mit
Unterschiedliche Systeme, Kontenrahmen und Berater bremsen die Integration.
Strukturfragen landen beim Management
Akquisitionsstruktur, Finanzierung und konzerninterne Verträge werfen Fragen auf, die das Tagesgeschäft nicht beantworten kann.
Der Exit beginnt mit einer Due Diligence
Wer erst dann aufräumt, verliert Zeit und Verhandlungsposition.
Wir haben das Rechnungswesen in Portfoliogesellschaften aufgebaut.
Mehrfach von Grund auf, einschließlich der Integration zugekaufter Gesellschaften. Wir wissen, was ein Fonds in den ersten 100 Tagen erwartet und was ein Käufer beim Exit prüft.
Diese Perspektive bringen wir in jedes Mandat: Zahlen, auf die sich Management und Investoren verlassen können, und eine steuerliche Struktur, die den Exit erleichtert statt ihn zu erschweren.
Wir betreuen Management- und Verwaltungsgesellschaften von Beteiligungsfonds und haben Fondsgesellschaften durch ihre Laufzeit begleitet.
In drei Phasen zum vorbereiteten Exit.
Die ersten 100 Tage, die Integration von Zukäufen, die Exit-Readiness.
- 01Phase 1
Die ersten 100 Tage
Buchhaltung, Lohn und Reporting aufsetzen oder übernehmen, Kontenrahmen und Prozesse vereinheitlichen.
- Reporting an den Fonds
- Einheitlicher Kontenrahmen
- 02Phase 2
Integration und Wachstum
Add-ons zügig in Buchhaltung und Reporting einbinden und steuerliche Strukturfragen frühzeitig klären.
- Integration zugekaufter Gesellschaften
- Abstimmung mit Fonds und Beratern
- 03Phase 3
Exit-Readiness
Zahlen, Verträge und Steuerhistorie so ordnen, dass die Due Diligence ohne Überraschungen verläuft.
- Steuerliche Vorbereitung der Due Diligence
- Begleitung bis zum Closing
Ihre Fondserklärungen. Pünktlich und ohne Rückfragen.
Ob Fonds-KG, Co-Investment-Vehikel oder Initiatorengesellschaft: Jede Ebene braucht eine präzise Feststellungserklärung.
Wir übernehmen die Erklärungen und halten die Kapitalkonten jedes Beteiligten nachvollziehbar, damit Investoren ihre Zahlen ohne Rückfragen übernehmen können.
Für geschlossene Fondsstrukturen und mehrstöckige Personengesellschaften.
Für jeden Beteiligten nachvollziehbar, von der Einzahlung bis zur Ausschüttung.
Zutreffend erfasst und auf Ebene der Initiatoren abgebildet.
Verlässliches Reporting. Ein vorbereiteter Exit.
Monatszahlen, auf die sich Management und Fonds verlassen können.
Add-ons laufen früher in einheitlichen Prozessen.
Auf Wunsch betreuen wir mehrere Beteiligungen aus einer Hand.
Die Steuerhistorie ist geordnet, bevor der Käufer fragt.
Nach dem Closing. Verlässliche Zahlen für den Fonds.
Eine Portfoliogesellschaft eines europäischen Private-Equity-Fonds musste regelmäßig an den Fonds im Ausland berichten. Die Buchhaltung lief auf einem System, das dafür nicht ausgelegt war.
Wir haben die Buchhaltung vollständig auf DATEV umgestellt, das Reporting für den Fonds aufgebaut und die Zahlen pünktlich an Controlling und Finance geliefert.
Als die Gesellschaft groß genug für eine eigene Buchhaltung war, haben wir den Übergang begleitet. Heute führt sie ihr Rechnungswesen selbst, auf einem sauberen Fundament.
Klassische Kanzlei oder Partner für Beteiligungen?
Was Investoren vorab wissen möchten
Ja. Neben Portfoliogesellschaften beraten wir auch Fondsmanager und Gesellschafter in ihren persönlichen steuerlichen Angelegenheiten.
Für geschlossene Fondsstrukturen erstellen wir die gesonderten und einheitlichen Feststellungserklärungen nach § 180 Abs. 1 Nr. 2a AO, entwickeln die Kapitalkonten der Beteiligten fort und bilden Carried Interest und Management Fees ab. Fondsbuchhaltung und aufsichtsrechtliche Meldungen übernehmen wir nicht.
Ja. Wir begleiten Rückbeteiligungen und Co-Investments des Managements, etwa beim Management-Buy-out, und binden sie auf Wunsch in eine persönliche Holding ein.
Ja. Wir begleiten virtuelle und echte Beteiligungsprogramme sowie Genussrechte, von der Konzeption bis zur laufenden Abwicklung, gemeinsam mit Ihren Rechtsberatern.
Ja. Bei Transaktionen arbeiten wir eng mit M&A-Beratern, Fachanwälten und unserem Notar zusammen.
Nein. Wir sind eine reine Steuerberatungsgesellschaft. Für Prüfungsleistungen arbeiten wir mit Wirtschaftsprüfern zusammen.
Ja. Wir planen die Übernahme so, dass Buchhaltung und Reporting ohne Unterbrechung weiterlaufen.
Das hängt vom Umfang ab. Nach dem kostenlosen Erstgespräch und einem Gespräch auf Partnerebene erhalten Sie ein transparentes Angebot.
Ja. Das 15-minütige Erstgespräch mit unserem Team ist kostenlos und unverbindlich.
Sprechen wir über Ihr Portfolio.
Drei kurze Schritte, dann wählen Sie direkt Ihren Termin. Das Erstgespräch dauert 15 Minuten.
- Kostenlos und unverbindlich
- Auf Deutsch, Englisch oder Französisch
- Passt es, folgt ein Gespräch auf Partnerebene
Lieber direkt? Sie erreichen uns auch so:
Ihr Weg zum Erstgespräch
Wir fragen nach Ihrem Anliegen, um das Gespräch gezielt vorzubereiten.
Das betrifft Sie vielleicht auch.
Vom Gründer bis zur Konzerntochter: Beteiligungen berühren viele Themen. Wir denken sie gemeinsam.